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Herzlich Willkommen in Kiel

Bilder von der Tagung jetzt online

Jahrestagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft vom 23. bis 26. März 2009 in Kiel

Wir möchten Sie alle herzlich einladen, an der 69. Jahrestagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft in Kiel teilzunehmen. Vom 23. bis 26. März 2009 wird diese Tagung zum vierten Mal in der Geschichte der Gesellschaft in Kiel organisiert.

Wasser war seit je her das bestimmende Element für die Entwicklung der Stadt Kiel seit dem Mittelalter. Die Stadt wurde an einer geschützten Stelle in der Förde - einem Meeresarm der Ostsee - gegründet. Große Werften und der Marinehafen sorgten im Laufe der Geschichte dafür, dass sich Kiel zu einem bedeutenden Seehafen entwickeln konnte und heute der bevorzugte Ausgangsort für Reisen nach Skandinavien geworden ist. In der 2. Juniwoche eines jeden Jahres ist Kiel Mittelpunkt der Kieler Woche, die zur größten maritimen Attraktion des Nordens geworden ist.

Hier, an der Christian Albrechts Universität - sie soll eine der ältesten dänischen Universitäten sein - werden sich 2009 Geophysiker und Geowissenschaftler zur Jahrestagung treffen. Was also liegt näher, für die Tagung den regionalen Fokus auf Skandinavien und die Ostsee-Region zu setzen? Beispiele relevanter Themen reichen von der Behandlung dynamischer Prozesse der Plattentektonik auf der Nordhalbkugel, der Formation und Entwicklung großer On- und Off-shore Becken bis zu denen der Salz-induzierten und postglazialen Deformation Nordeuropas. Über Beiträge aus den "nordischen" Ländern sowie aus Polen und den baltischen Statten freuen wir uns deshalb im besonderen Maße.

Die Tagung wird unterstützt und organisiert von der Christian-Albrechts Universität zu Kiel, ihrem Institut für Geowissenschaften-Abtl. Geophysik, dem Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel (IfM-Geomar) und dem Landesamt für Umwelt und Geologie in Flintbek.

Alln's kloor? Denn man toh - Moinmoin!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und die Teilnahme an der DGG-2009.

Für das Organisationsteam,
Hans-Jürgen Götze und Wolfgang Rabbel

Mit freundlicher Unterstützung durch: